Warum es in Deutschland nie eine große Lobby für privaten Waffenbesitz geben wird – Let’s Shoot #105

Kürzlich wurde im Magazin Quer des Bayrischen Rundfunks über verschiedene Formen des Schießsports berichtet. Dabei empörte sich ein traditioneller Schütze über das sehr dynamische IPSC Schießen und bezeichnete das grob gesagt als Häuserkampf und Rumgeballer eines Munitionsvernichtungskommandos.

Ich habe in diesem Video mal laut darüber nachgedacht, warum das so ist. Und das ist gleichzeitig auch die Antwort auf die Frage, warum es in Deutschland nie eine große Lobby für privaten Schusswaffenbesitz geben wird. Es wird beschrieben durch das Minimalgruppen Paradigma.

Viel Spaß mit dem Video! Und macht was draus!

Die Gewinner der Geschossreste-Verlosung aus der letzten Folge Let’s Shoot sind: Jan Lukas Wildner aus Hamburg und Kevin Roß aus Essen. Herzlichen Glückwunsch!

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Intro Musik:
„Also Sprach Zarathustra, Op. 30“ interpretiert vom Orchestra Baden Baden, Ferdinand Leitner. https://www.youtube.com/watch?v=dfe8tCcHnKY

Danke an Christian Staudt, Marcel Thalmann, Björn Hahn und Philipp Fahrenbach, die mich als Produzenten über Patreon finanziell unterstützen!

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Ein Kommentar

  1. Karl Müller

    Hab mich auch gefragte:
    Sind solche Menschen
    -schlicht dumm?
    – neidisch?
    – ungedient? (Wie sieht nochmal ein Kompaniegefechtsschießen der Grenadiere aus?)
    – oder doch nur ein Parteibuchlakai?

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