Ankündigung: Let’s Shoot LIVE Show am 16.08.2015 ab 19 Uhr [UPDATE!]

Liebe Freunde,

eine Idee, das ich nun bereits seit einiger Zeit in meinem Kopf herumtrage wird nun endlich Realität: Einmal im Monat kannst Du meine kleine YouTube Show Let’s Shoot nun auch LIVE erleben. Nachdem Dirk Schelhasse so freundlich war und mit eine hochwertige Webcam zur Verfügung gestellt hat, ich die ersten Erfahrungen mit der Technik sammeln und auch ein hoffentlich interessantes Konzept konnte, gibt es nun einen ersten Termin.

Sonntag, 16.08.2015 um 19 Uhr auf YouTube und im Google Hangout on Air
Let’s Shoot LIVE #1 – Munitionsquiz!

Damit das ganze auch gut für Dich als Zuschauer funktioniert, möchte ich an dieser Stelle noch kurz erläutern, wie das alles so technisch funktioniert und wie Du die Live Show nicht nur sehen, sondern auch interaktiv daran teilnehmen kannst.

Du willst nur Zuschauen? Kein Problem!

Wenn Du die Show einfach nur anschauen willst, dann ist das kein Problem. Dann brauchst Du am Sonntag, den 16.08. nur kurz vor 19 Uhr folgende URL in Deinem Browser aufrufen:

http://www.hitbox.tv/Lets-Shoot

Dorthin wird die laufende Show gestreamt, die ich Zuhause mit meiner Webcam aufnehme. Hitbox.TV ist übrigens ein seriöser Anbieter für Streaming-Dienste im Bereich Computerspiele, aber man kann eben auch mit seiner Webcam an Hitbox senden. Der Service ist sehr leicht zu verwenden und für Dich natürlich kostenlos! Es gibt auf dieser Seite einen Chat, wo Du Dich mit anderen Zuschauern unterhalten und natürlich mit mir unterhalten kannst. Dazu brauchst Du allerdings einen Account. Zusehen geht natürlich auch ohne Account.

Du willst Teil der Sendung sein? Auch kein Problem!

Bevor die Sendung startet, werde ich auf der YouTube Seite, auf Facebook und auch auf Twitter nochmal den Link zu meiner Hitbox-Seite bekanntgeben. Mit einem Klick auf diesen Link landest Du dann auf meiner Streamingseite und bist Teil der Show, kannst mit mir und den anderen Chatten und so interagieren. Ein Webcam, oder ein Mikro brauchst Du dafür übrigens nicht, aber…

Was wichtig ist: Um mitchatten zu können, brauchst Du einen Hitbox-Account. Der ist schnell erstellt und kostenlos: Einfach E-Mail Adresse, Benutzernamen und Passwort eingeben und es kann losgehen! Das kannst Du hier erledigen. Am Besten ist übrigens, Du machst das schon, bevor die Show beginnt, dann bist Du auch auf jeden Fall pünktlich da, wenn es losgeht. :-)

Was machen wir in der ersten Let’s Shoot LIVE Show?

Wir spielen ein kleines Quiz über Munition und der Gewinner bekommt auch eine Kleinigkeit, lass Dich einfach überraschen. Generell wird das aber so ablaufen, dass ich euch Fragen rund um das Thema Munition stelle und ihr diese per Chat innerhalb einer gewissen Zeit (30 Sekunden oder so) beantworten müsst. Danach gebe ich die richtige Antwort und halte die Punkte fest, die erzielt wurden. Und hoffentlich haben wir dann nach 10 Fragen einen Gewinner. Falls es zum Stechen durch Punktegleichstand kommen sollte, überlege ich mir, wie wir den Sieger dennoch ermitteln können.

Nach dem Quiz können wir einfach noch ein wenig quatschen und die Show so gemütlich ausklingen lassen. Virtuelles Lagerfeuer und so.

Ich möchte übrigens selbst nicht allzu viel planen, weil Spontanität bei sowas in meinen Augen wichtig ist. Wir sind ja nicht im Fernsehen. :-)

Hast Du Facebook?

Wenn Du einen Facebook Account hast, dann gibt es hier eine Veranstaltungsseite für die erste Live Show. Würde mich freuen, wenn Du da Bescheid gibt, ob Du dabei bist, oder nicht.

https://www.facebook.com/events/1615378722063872/

Ich hoffe wir sehen uns am Sonntag! Es würde mich total freuen, wenn wir es schaffen einmal im Monat eine coole LIVE-Show auf die Beine zu stellen!

Die Live-Shows erscheinen natürlich auch auf meinem YouTube Kanal. Wenn Du also mal keine Zeit hattest, dann kannst Du dir die Show natürlich auch noch mal auf YouTube ansehen.

Zuschauen kannst Du übrigens am Sonntag auch hier:

„Mit dem Jagdschein in den heiligen Krieg“

Der Artikel in der Thüringer Allgemeinen kritisiert, dass Dschihadisten ja einfach durch die Jagdausbildung das Schießen trainieren können. Ja, das ist wohl so, denn Schießleiter, ob nun jagdlich, oder sportlich, können den Menschen, die zu ihnen kommen eben immer nur vor den Kopf schauen. Wir sind weder Psychologen, noch sind wir Gesinnungsschnüffler vom Verfassungsschutz, wir können nur mit unserem gesunden Menschenverstand urteilen, ob jemand offensichtlich nicht auf einen Schießstand gehört, mehr nicht.

Aber weil einer von Millionen, der bei einem Jäger, oder Schützen den Umgang mit Waffen erlernt hat, gleich ein Bedrohungsszenario heraufzubeschwören, ist mal wieder German Angst. Im Artikel heißt es dazu:

Deutsche Dschihadisten, die sich als Jäger tarnen, um legal an Waffen zu gelangen – dieses Szenario ist nun real. Und die Gefahr, die davon ausgeht, ist beträchtlich.

Nein, die Gefahr, die davon ausgeht ist nicht beträchtlich, denn es gab in Deutschland bis jetzt lediglich zwei Fälle, wo Extremisten versucht haben über den legalen Weg an Waffen zu kommen. Einmal über einen Sportschützenverein, Ergebnis: Er bekam keine Waffen. Und nun der Fall über den Jagdschein, Ergebnis: Die Staatsanwaltschaft ermittelt und wie es aussieht hat er gar keine Waffen gekauft, sonst hätte das sicherlich fett und breit im Artikel gestanden, denn wenn legal erworbene Waffen nicht angemeldet werden, bekommt die Behörde das spätestens nach 2 Wochen mit, das ist nämlich die Frist zur Anmeldung der Waffen. Nein, lieber wurde im Artikel eine nicht näher genannte Quelle zitiert: „Er hat Waffen gekauft, über das Internet“. Ja, vermutlich frei verkäufliche Waffen, sonst hätte die Waffenbehörde sich schließlich gerührt.

Kurzum: Bullshit. Künstlich hoch geschrieben. Ein weiterer Artikel aus der Kategorie: Divide et impera. Verbinde Jagd und Waffenbesitz mit Dschihadismus und stigmatisiere so eine Bevölkerungsgruppe von ca. 1,5 Millionen Menschen.

Das der erste Kommentar unter dem Artikel von einem Jagdgegner kommt zeigt: Es funktioniert.

Wann hören die Menschen endlich auf sich verarschen zu lassen?

Divide et impera und panem et circenses – unglaublich, dass das nach 2.000 Jahren immer noch funktioniert. Die Römer hatten es echt drauf, das muss ich ja neidlos eingestehen.

In einer Gesellschaft, in der ein Drittel gerne möchte, dass der vorzeitige Verkauf von Weihnachtsgebäck im Supermarkt durch den Staat reglementiert wird, anstatt die Scheiße einfach nicht zu kaufen, ist das auch nicht verwunderlich. Wer sich vorschreiben lässt, mit wie viel Saugkraft, sein Staubsauger in Zukunft saugen soll, der hat auch keine Freiheit verdient. Wer nicht in der Lage ist elementarste Kleinigkeiten seines Lebens ohne den Staat zu regeln, der soll doch nach Nord-Korea gehen, dort ist es dann sicherlich paradiesisch.

Ich bin so müde, ich bin es so leid. Man kann den Menschen einfach den Wert der Freiheit nicht mit Worten nahe bringen, genau so wenig, wie Wolfgang Schäuble auf den Ruf „steh auf, wenn du für Freiheit bist“ reagieren wird.

Angst ist kein guter Ratgeber. Lasst euch niemals von ihr treiben. Und die Politik wird es versuchen, so wie sie es beim Abbau von Bürgerrechten schon immer getan hat. Und auch wenn es abgegriffen klingt:

„Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.“

Aber was ist mit der Minderheit, die keine Sklaven seien wollen, sich aber der „demokratischen“ Prozessen unterordnen müssen?

Die Waffen des NSU Trios – eine Kurzanalyse

Die Aservate

Bei der Beräumung der Wohnung des mutmaßlichen NSU Trios in Zwickau werden im Protokoll der kriminaltechnischen Tatortarbeit folgende Waffenfunde angezeigt:

  1. Radom VIS 35, ohne Kaliberangabe, Fundort Fußboden Schlafzimmer
  2. ERMA EGP 88 PTB 476, Kal. 8mm Knall, Fundort Wandtresor
  3. Walther PP, ohne Kaliberangabe, Fundort Fußboden Flur
  4. Ceska 83 mit Schalldämpfer, Kal. 7,65 Browning, Fundort Brandschutt
  5. ERMA EP552S, Kal. .22lr, Fundort Brandschutt
  6. Revolver ME FLOBERT  COUNT, Kal. 6mm, Fundort Brandschutt
  7. Pistole Nr. 082839, ohne nähere Angaben, Fundort Brandschutt
  8. Pistole ohne Griffschalen, Baujahr 1945, ohne nähere Angaben, Fundort Brandschutt
  9. Revolver Smith & Wesson Combat, 9 mm Knall, PTB, Fundort Brandschutt
  10. Repetiergewehr mit abgeschnittendem Schaft, ohne nähere Angaben, Fundort Brandschutt
  11. Maschinenpistole, sne 1952 mit Klappschaft, ohne nähere Angaben (vermutlich PPS Typ 43), Fundort Brandschutt

Den gesamten Beitrag lesen

Mosin Nagant PU Sniper

Mal ein paar andere Bilder… von meinem Mosin Nagant M91/30 PU Scharfschützengewehr. Die Waffe war das Standard Infanteriegewehr der roten Armee im zweiten Weltkrieg. Das vorliegende Exemplar ist eine finnische Beutewaffe, das Baujahr 1936.