13 Kommentare

  1. carpe noctem

    Die Grünen sind einfach nur Lobbyisten allerschlimmster Sorte. Die Werte, für die sie einst standen, über den Haufen geworfen; eins mit dem Parteienbrei, dem rot-braunem Sumpf unserer „Regierung“, die eigentlich lieber als Volkserzieher auftritt anstatt das Volk zu vertreten, von dem es gewählt wurde.

  2. Welche Lobby soll den gegen Sportwaffen sein? Ist ja heute das tollste Argument aber dieses gegen Waffen hat eher etwas mit angst und damit zu tun das man so die Leute glücklich macht und nur sehr wenige ärgert.

    Man muss den Bürgern halt auch mal was liefern und da ist halt im passenden Zeitpunkt halt eine Verschärfung bei den Waffen sehr erfolgreich.

    • Marc

      Beschäftige dich mal mit dem „Aktionbündnis Amoklauf Winnenden“ und wer da so Gründungsmitglied ist und welche Firma Geldgeber. Es gibt auch aktiven Lobbyismus der Waffengegner. Und nicht nur von Firmen wie Armatix, die im Zugzwang sind ihre seltsamen Sicherungssysteme an den Mann zu bringen (Stichwort Erbwaffen), sondern auch von Einzelpersonen wie Grafe und Co.

  3. Merlin

    Dieses von reiner Ideologie getragene Lügengewäsch unfreiheitlicher Politfunktionäre läßt mich um die Demiokratie in diesem Lande fürchten. Zu was sind solche Ideologen noch fähig, wenn sie schon so schamlos lügen und verdrehen?

    • Koschwitz Peter

      Sollte es im September 2013 einen Politischen Linksruck geben, werden wir nach vier Jahren Regierungszeit dieser Rot,-Grünen,-Linken Politfunktionäre unsere Demokratie nicht mehr wiedererkennen. Wo bleiben meine Rechte, die in unsere Verfassung jedem garantiert werden. Mit Entsetzen sehe ich, wie sich unsere Demokratie in eine Parteien,- Verwaltungs,- und Behördendiktatur entwickelt! Wer nimmt mir meine Angst vor dieser Diktatur? Ich hoffe Inständig als rechtschaffender Bürger, das diese Angst sich 2013 (Sept.) als unbegründet erweist.

  4. derkamener

    Zum Glück wird es vermutlich wohl nicht auf Rot-Grün hinauslaufen, sondern eher auf eine gr. Koalition. Aber auch das heißt erst einmal nichts.

    Das Problem wird nur der nächste Amoklauf werden. Und der wird kommen, die Frage ist nur, wann.

    • Marc

      Ich frage mich beim aktuellen Zustand der Gesellschaft eher, warum wir so selten Massaker erleben… :-(

    • derkamener

      Ich habe dir ja schon einmal gesagt, dass ich da dir absolut nicht zustimme. Solche Taten sind Taten von psychisch Gestörten, und das sind Kranke, und nicht irgendwie durch die Gesellschaft geformte

    • Marc

      Psychisch gestört? Auf jeden Fall. Ich denke einfach, dass die Gesellschaft das „druchknallen“ leider einfach fördert und begünstigt.

  5. Hi Marc, du fragst: „Wie bitte soll sich die Zahl der illegal erworbenen und geführten Waffen reduzieren, in dem der Kostendruck auf die Besitzer von legalen Waffen erhöht wird?“

    Das ist doch ganz einfach: Man nimmt seit 15 Jahren die „Argumente“ der IANSA, die für den amerikanischen Markt entworfen wurden. Dort gibt es „Loopholes“ (Schlupflöcher). Da dort Waffen nicht registriert wird, können in den USA Bürger legal Schusswaffen kaufen und sie dann Kriminellen überlassen. Die Käufer werden überprüft, jedoch nicht der Verbleib der Waffe.

    Und deshalb argumentieren auch die deutschen Grünen und Roten mit dem falschen Spruch „Jede illegale war mal eine legale.“.

    Das stimmt für Europa nicht. Hier sind 98-99% der illegalen Waffen auf illegalen Wegen ins Land geschmuggelt worden oder stammen aus illegalem Selbstbau/Umbau. Die wenigen Diebstähle pro Jahr von Behörden- und Privatwaffen sind die oben fehlenden 1-2%.

    Und deshalb stimmt das Argument nicht. Aber versuch du mal einem Fanatiker mit realen Verhältnissen zu kommen…………

    • derkamener

      Fairerweise muss man sagen, dass es auch Fanatiker auf der Pro-Waffen-Seite gibt, die genauso unsauber argumentieren á „Liberales Waffenrecht und wenig Kriminalität, ergo sind die Waffen für die wenig Kriminalität ursächlich“. Was natürlich genauso Humbug ist. Das sind einfach Scheinkorrelationen.

  6. […] Marc von thegeek.de schreibt über rhetorische Tricks und Populismus der Grünen im Landtag von Badem-Württemberg, hier im Bezug auf das Waffenrecht: Die im Titel genannte Debatte wurde von der Fraktion der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg beantragt, es liegt nun ein Protokoll zu diesem Lehrstück der verqueren Logik der Grünen vor. Gleich nach dem ersten Satz, des Abgeordneten Hans-Ulrich Sckerl (Grüne) mochte ich nicht wirklich weiterlesen, habe es aber dennoch getan. […]

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