Hach, süß! Die Presse versucht mal wieder irgendwas über Waffenrecht zu schreiben.

Heute erschien auf DerWesten.de ein Artikel über die nur schleppend durchgeführten Vorort-Kontrollen der Waffenbehörden bei den Waffenbesitzern. Direkt beim suggestiv formulierten Titel „Schwere Mängel bei der Waffenkontrolle in NRW“, der irrtümlich darauf schließen lässt, das bei Kontrollen eine große Anzahl von Verstößen festgestellt wurden, beginnt das Armutszeugnis an journalistischer Schreibkunst.

Der Autor des Artikel lässt es sich natürlich nicht nehmen, direkt mit einem Verweis auf die Amokläufe von Winnenden und Erfurt einzusteigen und instrumentalisiert damit die Opfer dieser schrecklichen Taten für seinen miserabelen Artikel.

„Zehn Jahre nach dem Amoklauf von Erfurt mit 17 Toten und drei Jahre nach dem Massaker in einer Schule in Winnenden (16 Tote) ist die Kontrolle der rund eine Million zugelassenen Schuss- und Stichwaffen in Nordrhein-Westfalen nach wie vor mangelhaft.“

Interessant ist an diesem Satz der Verweis auf die „Stichwaffen“. Jeder Leser, der mit dem Waffenrecht wenig am Hut hat, würde nun denken, es gehe um genehmigungspflichtige Messer oder Ähnliches. In der Realität sind die hier genannten „Stichwaffen“ allerdings die Säbel (Fachterminus: Blankwaffen) der Traditionsschützenvereine, die aufgrund der Länge auch unter das Waffenrecht fallen. Das nur mal als Hintergrundinformation.

Anschließend wird Frank Richter, Chef der Gewerkschaft der Polizei NRW zitiert:

„Eine richtige Kontrolle findet faktisch nicht statt“, sagt Frank Richter, der NRW-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Dabei habe es immer dann Amokläufe gegeben, wenn Unbefugte Zugang zu nicht gesicherten legalen Waffen gehabt hätten.

Hier wird selektiv zitiert, denn die anderen Gewerkschaften der Polizei teilen diese Ansicht nicht. Zudem ist es nicht korrekt, dass es nur Amokläufe gegeben hat, wenn Zugriff auf legal angemeldete Waffen bestand. Hier ein Beispiel: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/amoklauf-von-ansbach-georg-r-stuermte-schule-mit-fuenf-molotow-cocktails-a-649884.html

Und dann wird es noch schöner:

Er frage, „ob jeder Hobbyschütze eigentlich so viele Waffen braucht. Wir müssen in den Wohnzimmern abrüsten“. Die GdP setzt sich zudem dafür ein, dass zusätzliches Kontrollpersonal per Umlage von den Schützen bezahlt wird.

Ist euch aufgefallen, dass in dem Artikel nicht ein einziges Mal von „Sportschützen“ gesprochen wird? Statt dessen wird immer von „Hobbyschützen“ gesprochen. Mir kommt es fast so vor, als wolle der Autor eine sprachliche Brücke zum sportlichen Charakter dieses Hobbys bewusst nicht ziehen. Schade.

Desweiteren verschweigt der zitierte Herr Richter, dass die Waffen von Sportschützen immer an eine Disziplin gebunden sind, die sich in der Regel am Kaliber orientiert. Sprich: Will ich drei Disziplinen sportlich schießen, dann brauche ich drei Waffen, oder zwei Waffen plus ein Wechselsystem. Es wird auch verschwiegen, dass ein Waffensammler nach dem Waffenrecht verpflichtet ist, seine Sammlung laufend zu erweitern, also per Gesetz dazu aufgefordert wird weitere Waffen zu erwerben.

Das Sportschützen die Kontrolle nun auch noch bezahlen sollen ist in meinen Augen übrigens ziemlich frech. Das wäre ja, als müsste ich bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle generell 10 € abdrücken, damit ich in den Genuss komme kontrolliert zu werden. Also bitte!

Richtig lustig wird es dann hier:

Von 10 000 Waffenschein-Inhabern in Bochum sind im Jahr 2010 nur 760 schriftlich geprüft und fünf durch einen unangemeldeten Hausbesuch überrascht worden. In Duisburg waren es bei 4044 Waffeninhabern 37 Kontrollen. In Dortmund (7224 Waffenbesitzer, 26.360 Waffen) gibt es alle drei Jahre eine schriftliche Nachfrage.

Bazinga, er hat „Waffenschein“ gesagt. Nochmal zum mitschreiben: Ein Waffenschein berechtigt einen Waffenbesitzer zum Führen einer Waffe in der Öffentlichkeit. Diese waffenrechtliche Erlaubnis erhalten die wenigsten Waffenbesitzer, in der Regel nur besonders gefährdete Menschen wie Personenschützer, Geldtransportfahrer und Politiker. Alle anderen Waffenbesitzer haben eine Waffenbesitzkarte. Das lässt sich in der Waffenverwaltungsvorschrift recht schnell nachlesen, eine einfache schöde Google Suche hätte es allerdings auch getan.

Kommen wir nun zu der dreijährig stattfinden schriftlichen Nachfrage. Keine Ahnung was hier gemeint ist, möglicherweise aber die regelmäßig stattfinden Abfragen an das Bundeszentralregister (BZR) und das Zentrale Staatsanwaltschaftliche Verfahrensregister (ZStV), wodurch sichergestellt wird, dass die Waffen von rechtsuntreu gewordenen Waffenbesitzern zeitnah „zur Vernichtung“ eingezogen werden.

Lediglich der letzte Absatz des Artikel enthält ein wenig wahres:

In Duisburg, Essen und Hagen wird die zugehörige lokale Datei „CitKoWaffe“ schon getestet. „Dann ist minutiös nachvollziehbar, wer wann wo eine Waffe gekauft hat und welchen Weg diese Waffe genommen hat. Das konnten wir bislang nicht“, sagt Alexander Frost vom Landesamt für Polizeiliche Dienste.

Gut, den Schreibfehler von „CitKoWaffe“ verzeihe ich mal, es wird eigentlich „citkoWaffe“ geschrieben – als Programmierer dieser Anwendung muss ich es ja wissen – und das es bisher nicht möglich ist „minutiös“ nachzuvollziehen, wer eine Waffe an wen verkauft hat, dass ist ebenfalls korrekt. Das es derzeit mit Hilfe der lokalen Datenbestände im Rahmen der Amtshilfe durchaus möglich ist die Verkaufswege einer Waffe zu ermitteln, das möchte ich dann aber doch noch hinzufügen.

Um es kurz zu machen: Mal wieder ein einseitiger und schlecht recherchierter Artikel zum Thema Waffenrecht.

Der Weg zum legalen Waffenbesitz am Beispiel des Sportschützen

Der Erwerb und der legale Besitz von Waffen ist in Deutschland über das Waffenrecht[1] und die Waffenverwaltungsvorschrift[2] geregelt. Da ich in vielen vergangenen Diskussion immer wieder festgestellt habe, dass den meisten nicht bekannt ist, wie aufwändig der Weg zum legalen Waffenbesitz in Deutschland ist, möchte das in diesem Beitrag darlegen. Es ist nämlich nicht so, dass ich einfach in einen Schießsportverein eintrete und mir dann beliebig viele Waffen kaufen kann, das Gegenteil ist der Fall: Bis ein Sportschütze eine Waffe erwerben kann, vergeht wenigstens ein Jahr.

Der erste Schritt ist dabei das Interesse am Schießsport. In der Regel macht der Interessierte bei einem Schnupperschießen mit, wo meist klein anfangen wird: Kleinkaliber Kurz- und Langwaffen, danach vielleicht eine 9 mm Kurzwaffe. Beim zweiten Schnupperschießen dann vielleicht auch mal Ordonanzgewehr oder .357 Magnum und .45 Automatic Colt Pistol. Am Ende wird dann entschieden, ob dem Verein beigetreten wird, oder nicht.  Den gesamten Beitrag lesen

Und sofort kommt das ehemalige Nachrichtenmagazin angerannt

Tranzparenz-Post:

(Dazu muss ich noch anmerken, dass ich den SPIEGEL zu dem „Waffenlobby Artikel“ auf Nachfrage mit detaillierten und sachlichen Informationen versorgt habe, die aber leider in den Artikel zu 90% keinen Einzug fanden. Auf Wunsch mache ich den Mailverkehr gerne öffentlich.)


Hallo Herr […],

1. Bin ich formal noch nicht ausgetreten, das bin ich erst, wenn die Landesgeschäftsstelle eine Brief mit der Kündigung meiner Parteimitgliedschaft erhält. Dies ist NOCH nicht erfolgt.
2. Gebe ich Vertretern oder freien Journalisten, die für das ehemalige Nachrichtenmagazin „Der SPIEGEL“ tätig sind nach dem unsäglich überzogenem „Waffenlobby Artikel“ keinerlei weitere Auskünfte mehr.

Mit freundlichen Grüßen

Marc Schieferdecker

> Date: Thu, 21 Jun 2012 18:21:06 +0200
> Subject: PP-Austritt: Formalia // Presseanfrage, Spiegel, […]
> From: […]
> To: m_schieferdecker@hotmail.com
>
> Lieber Herr Schieferdecker,
>
> ich habe in Ihrem Blog gesehen, dass Sie aus der Piratenpartei
> ausgetreten sind. Ich bin Journalist und recherchiere gerade für den
> Spiegel, wie die Partei mit Leuten umgeht, die austreten. So habe ich
> bei der Recherche erfahren, dass einige auch noch Monate nach ihrem
> (korrekt) eingereichten Austritt in LQFB abstimmen können und zu
> Parteitagen eingeladen werden.
> 1) Wie ist das bei Ihnen? Erhalten Sie auch Einladungen, Mitteilungen
> und können noch in LQFB abstimmen? 2) Und welchem Landes- bzw.
> Kreisverband gehörten Sie an? 3) Kennen Sie noch mehr Piraten, die
> ausgetreten sind?
>
> Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir diese Fragen beantworten
> könnten. Ich versuche mir einen Überblick über die Austritts-Situation
> nicht nur in einzelnen Landesverbänden, sondern im ganzen Land zu
> machen – daher würde mir eine Antwort von Ihnen helfen.
>
> Vielen Dank und viele Grüße
>
> […]

Hilft eine Irisblende gegen den Sehfehler beim Schießen mit offener Visierung?

Tja, das habe ich mich auch gefragt und mir eine kleine Irisblende mit Saugnapf gekauft, die ich so einfach auf meiner vorhandenen Brille befestigen kann. Die Blende hat bei eGun nur 30 Euro gekostet, von daher war es ein Versuch wert, denn für eine richtige Schießbrille legt der ambitionierte Sportschütze wesentlich mehr auf den Tisch. Aber warum brauche ich überhaupt so eine Irisblende?

Nun, ich habe das Problem, das ich mit dem rechten Auge einen Sehfehler habe. Bei Kurzwaffen ist das kein Problem, da ziele ich einfach mit dem linken Auge, aber am Gewehr ist das als Rechtsschütze unmöglich. Wenn ich mit einer Lochkimme/einem Diopter schieße (z.B. Lee Enfield), dann ist alles kein Problem, aber sobald ich klassisch über Kimme und Korn visieren muss, treffe ich nicht mehr präzise, weil ich mit dem rechten Auge die Kimme nicht scharf sehe. Mein Auge schafft es nicht die Tiefenschärfe zu regulieren. Und hier kann die Irisblende helfen.

Brillenglas mit Irisblend, Quelle: eGun

Bei einer Kamera regelt die Blende nicht nur die Helligkeit, sondern auch die Tiefenschärfe – das können wir im Schießsport für uns nutzen, um Sehfehler auszugleichen. Gestern Abend habe ich das zum ersten Mal getestet.

Die Irisblende lässt sich sehr einfach einstellen und auf einer Brille montieren, der Saugnapf hält die Blende ohne Probleme. Dann die Iris so weit zu drehen, wie nötig, anlegen und tatsächlich: Scharf sehen! Ich hätte es ja nicht gedacht, aber endlich sehe ich die Kimme scharf. Da ist mir echt ein Stein vom Herzen gefallen, denn das ich mit der offenen Visierung so schlecht geschossen habe, das hat mich schon echt gewurmt. Vorallem bei den wirklich guten Ergebnissen mit Diopter oder Lochkimme.

Morgen bin ich wieder auf der Schießbahn, dann wird die Irisblende zum ersten Mal unter echten Trainingsbedingungen getestet. Ich bin mir aber schon jetzt ziemlich sicher, dass es ein erfolgreicher Abend wird. :-)

Von irrationalen Ängsten bestimmt

Wir alle haben Ängste, Angst ist Teil des menschlichen Daseins. Dabei gibt es sehr konkrete Ängste, als Beispiel die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, wenn es der Firma schlecht geht, aber auch irrationale Ängste, wie die Angst vor Spinnen, oder Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden. Soweit, so unproblematisch. Problematisch wird es erst dann, wenn von irrationalen Ängsten bestimmte Meinungen in Politik umgesetzt werden. Dann wird gerne Freiheit gegen vermeintliche Sicherheit eingetauscht, weil eine objektive Betrachtung der Tatsachen nicht mehr möglich ist. Zudem würgt die Angst jede vernünftige Diskussion ab. Die Medien springen auf den Zug der Angst auf, eine faire und ausgewogene Berichterstattung findet nicht statt.

Sehr deutlich wird dies am Fall „Memmingen“, wo ein Junge mit einer Waffe an einer Schule geschossen hat und sich danach auf einem Sportplatz verschanzt hat – wohl mit dem Ziel sich durch die Polizisten töten zu lassen. Tragische Geschichte, aber glücklicherweise kam bei diesem Vorfall niemand zu Schaden, auch nicht der Täter. Da solche Ereignisse sehr selten vorkommen, war die mediale Aufmerksamkeit über mehrere Tage entsprechend hoch und die Grünen ließen es sich natürlich nicht nehmen eine weitere Verschärfung des Waffenrechts zu fordern, wie es bereits in der Vergangenheit bei solchen Vorfällen der Fall war – was ich übrigens ziemlich perfide finde, für eine Partei, die unsere Soldaten in einen Krieg geschickt hat.

Einen Monat vorher, gab es auch ein Ereignis, bei dem Schusswaffen verwendet wurden: Ein Siegener schoss mit einem vollautomatischen russischen Sturmgewehr um sich, nachdem er von der Polizei wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen werden sollte, er sich jedoch durch Drohen mit einer Pistole der Festnahme entziehen konnte. Nach acht Stunden SEK Einsatz, konnte der Täter gestellt werden, in seiner Wohnung fanden sich zahlreiche illegale Schusswaffen, viele davon dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegend. Sprich: Vollautomatische Sturmgewehre, wie AK-47, oder Maschinengewehre, wie das MG-3. Zudem besaß er eine scharfe Handgranate, mehrere Kurzwaffen und ausreichend Munition. Alle Waffen waren illegal. Wie hoch war die mediale Aufmerksamkeit? Im Vergleich zu Memmingen: Gering – und kein Politiker krähte nach einer Verschärfung des Waffengesetzes – schließlich sind illegale Waffen per se nicht durch Gesetze zu kontrollieren.

Anhand des Medieninteresses wird sehr deutlich: Die illegalen Schusswaffen interessieren in Deutschland offenbar niemanden. Nur die legalen Waffen werden in der Öffentlichkeit wahrgenommen und als Problem gesehen, obwohl die Delikte mit Schusswaffen zum größten Teil mit illegalen Waffen verübt werden. Kein Wunder: Ist es in Deutschland doch deutlich einfacher eine illegale Waffe zu erwerben, als eine Legale – denn letzteres ist nur mit hohem zeitlichen und finanziellem Aufwand möglich. Tatwaffe Nummer eins bei Gewaltverbrechen ist übrigens seit sehr langer Zeit das Messer.

Es ist schon seltsam. Es kommen im Vergleich zu anderen nicht natürlichen Todesarten durch Schusswaffen vergleichsweise wenig Menschen um’s Leben, mit legalen Waffen gibt es kaum Delikte. Trotzdem ist bei vielen Menschen eine irrationale Angst vorhanden, die ich zwar nachvollziehen kann, aber sachlich gesehen nicht haltbar ist. Das ist ein wenig so wie mit Flugangst: Fliegen ist eines der sichersten Verkehrsmittel überhaupt, dennoch gibt viele Menschen mit Flugangst. Mir wird im Flieger auch immer ein wenig mulmig, obwohl ich mir anhand der Unfallstatistiken keine Sorgen machen müsste. Mit Sportwaffen ist das leider so wie mit Flugzeugen: Sie sind sehr sicher, aber maximale Sicherheit wird es nie geben.

Nun muss sich jeder für sich entscheiden, ob das geringe Restrisiko in Kauf genommen werden kann und ob dieses Restrisiko hoch genug ist, um vielen Menschen in Deutschland das Hobby zu verbieten.

Review: Beretta Cx4 Storm 4,5mm Co2 Fun-Shooter

Die Beretta Cx4 Storm

Am Samstag morgen ist endlich mein Paket mit dem Beretta Cx4 Storm Co2 Luftdruckgewehr angekommen. Ich war sehr erfreut, weil ich lange warten musste, bis ich mir diesen ganz besonderen Freizeit-Shooter gönnen konnte. Ich nehme es direkt vorweg: Die Cx4 Storm macht einen heiden Spaß – ein 30 Schuss Blowback-Halbautomat ist einfach mal ein völlig anderes Luftgewehr. Und aus genau diesem Grund habe ich mir die Beretta auch gekauft.

Ich habe das Set mit 4x32TriTac Zielfernrohr, Zweibein, Schalldämpfer und Picatiny-Montage bei Sportwaffen Schneider gekauft – gibt’s natürlich auch in den einschlägigen anderen Shops, aber Schneider hat bereits meinen Altersnachweis, deswegen bestelle ich immer dort.

Was bei Schneider nicht steht: Die Beretta Cx4 Storm wird in einem Plastikkoffer geliefert, was ich sehr praktisch finde, denn so spare ich mir den Kauf eines weiteren Futterals. Im Lieferumfang enthalten ist neben dem oben genannten Zubehör auch noch eine 88 Gramm Co2 Kapsel, die das Geschoss auf ca. 170 m/s beschleunigt (7,5 Joule). Eine Kapsel reicht für 200 bis 300 Schuss. Die Montage des Zubehörs ist kinderleicht und in 5 Minuten erledigt.

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